Turrinis Jagd

Kriminalroman

 

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„eine geniale Mischung aus urkomischem Provinzkrimi und skurrilem Heimatroman“
Tips

Der neue Fall von Provinzjournalistin Gucki Wurm und ihrem trinkfesten Hund Turrini
Die ganze Welt redet von der Bankenkrise. Sogar im tiefsten Mühlviertel geht es damit los: Zuerst fährt einer mit dem Bagger mitten in eine Bank hinein, dann wird ein Filialleiter gelyncht, ein anderer angeschossen, und schließlich verbreiten „Die Wilderer", eine geheimnisvolle Untergrundbewegung, Angst und Schrecken. Und das alles, während man sich auf das Erntedankfest, den Leonhardiritt und den Weltspartag freut. Kein Wunder, die Polizei ist überfordert. Aber da gibt es ja noch die resche Lokaljournalistin Gucki Wurm und ihren unerschrockenen Hund Turrini, die zur Jagd auf den Mörder blasen. Und am Ende fast noch Mann und Herrli finden ...


authentisch, skurril und humorvoll
Franz Friedrich Altmann zeichnet auch in seinem neuen Turrini-Krimi wieder ein liebevoll-komisches Bild des „Landes ob der Donau" und seiner Menschen. Obendrein gibt’s Nachhilfe in Sachen Mühlviertler Dialekt, eine Schulung in den Feinheiten des Tarockspiels und Unmengen zu trinken.


- der vierte Turrini-Krimi
- Schauplatz Mühlviertel

Weitere Krimis mit dem beliebten Ermittlerduo Gucki Wurm und Turrini:
• Turrinis Leber
• Turrinis Bauch

Franz Friedrich Altmann

Franz Friedrich Altmann, geboren 1958 in Hagenberg im Mühlkreis, lebt in St. Leonhard bei Freistadt. Romane, Theaterstücke, Kabarett-Texte, Drehbücher. Seine Kriminalromane "Turrinis Nase", "Turrinis Herz" sowie die letzten drei Bände in der Reihe "Turrinis Bauch" (Haymon 2012), "Turrinis Jagd" (Haymon 2013) und "Turrinis Leber" (2015) haben ihn einem breiten Publikum bekannt gemacht.

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Pressestimmen

"ein schräger Lesespaß"
Neues Volksblatt

"Franz Friedrich Altmann zeichnet ein liebevoll-komisches Bild des Mühlviertels und seiner Bewohner, erteilt Nachhilfe in Dialekt – besonders ausführlich in Sachen Schimpfwörter – und vergisst auch nicht auf den Wert des Tarockspiels und des gepflegten Bierkonsums."
Oberösterreichische Nachrichten

"Franz Friedrich Altmanns neuer Krimi ist wie die Mühlviertler selbst: bissig, liebenswert, goschert und mit einem dezenten Hang ins Derbe ausgestattet. Ein Provinzkrimi der Extraklasse!"
Oberösterreichische Nachrichten, Lukas Luger

"schräger Lesespaß"
Steirer Krone