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Architekturführer Innsbruck / Architectural guide Innsbruck

 

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  • ISBN 978-3-7099-7204-5
  • 280 Seiten, gebunden
  • fest gebunden mit runden Ecken, Lese- und Gummiband, mit zahlreichen Plänen und vierfarbigen Abbildungen
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Innsbrucks architektonische Geschichte und Gegenwart entdecken: 9 Jahrhunderte, 264 Bauwerke, 300 ArchitektInnen.

Die Vielfalt von Innsbrucks Architekturgeschichte in einem handlichen Stadtführer
Vom Goldenen Dachl über die Triumphpforte, die Nordkettenbahn und die Bergiselschanze bis zum Haus der Musik - Innsbrucks abwechslungsreiche Architekturlandschaft lädt zum Entdecken ein! Der Architekturführer Innsbruck bietet erstmals einen Leitfaden durch die Architektur- und Stadtbaugeschichte der Alpenstadt und reicht vom römischen Lager Veldidena, der mittelalterlichen Marktsiedlung und herzoglichen Renaissance- und Barockresidenz bis in die Gegenwart der modernen Tiroler Landeshauptstadt. Die rund tausendjährige Architekturgeschichte Innsbrucks reicht damit vom ältesten erhaltenen sakralen Baudenkmal, dem romanischen Rundkirchlein St. Bartlmä, über die bedeutendsten historischen Bauten bis hin zu den jüngsten Entwicklungen und modernen Architektur-Highlights.


Mit dem Architekturführer Innsbruck die Stadt entdecken
Das Archiv für Baukunst stellt in diesem Stadtführer mehr als 260 architektonische Kunstwerke aus allen Bauepochen vor und behandelt dabei sowohl Tradition und Vergangenheit als auch Moderne und Gegenwart. Der zweisprachige Architekturführer Innsbruck ist großzügig ausgestattet mit zahlreichen Fotografien, Grundrissen, Schnitten und Lageplänen. Mit seinen Übersichtsplänen lädt er dazu ein, auf abwechslungsreichen Spaziergängen die architektonische Vielfalt Innsbrucks zu erwandern, und bietet kompakte Infos zu Sehenswürdigkeiten und architektonischen Geheimtipps abseits der gewohnten Pfade. Für Stadtentdecker, Architekturinteressierte und neugierige Bewohner, die ihre Landeshauptstadt mit einem neuen Blick erleben möchten!


- wissenswerte Hintergründe: Siedlungs- und Stadtbaugeschichte, Umgang mit dem architekturhistorischen Erbe
- Altstadt, Wilten, Hötting & Co.: mit Rundgängen durch alle Stadtteile Innsbrucks
- einfache Orientierung vor Ort dank Eintragung aller Objekte in übersichtliche Stadtpläne und farblicher Differenzierung der einzelnen Stadtteile
- ein praktischer Stadtführer in ansprechendem Design, in handlichem Format, mit Lese- und Gummiband
- durchgehend vierfarbig bebildert, enthält zahlreiche Grundrisse, Schnitte und Lagepläne
- hilfreiche Register zu ArchitektInnen, Straßen, Bauwerken, -epochen und -gattungen erleichtern das Nachschlagen


Exploring Innsbruck’s building culture: 9 centuries, 264 buildings, 300 architects
From the Goldenes Dachl, the Triumphpforte and the Nordkettenbahn to the Haus der Musik - the bilingual architectural guide of Innsbruck is the first comprehensive guideline for the architectural and urban history of the Alpine town. The approximately 1000 years of Innsbruck’s architectural history extends from the oldest preserved sacral monument across the most important historical buildings to the latest developments. A total of more than 260 buildings of all building eras were selected, described and analysed by the Archiv für Baukunst. Generously equipped with numerous photographs, floor plans, sections and site plans, the guide offers exciting insights into the Innsbruck building culture and it invites you to discover the architectural diversity of Innsbruck on varied tours through the different parts of the city with its compact texts and clear plans.

Christoph Hölz

Christoph Hölz, geboren 1962 in Wangen im Allgäu. Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten in München und Wien. 1988-2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München und am Architekturmuseum der TU München. 1995-2003 Verantwortlicher Redakteur für die Kunstbuch-Publikationen der HypoVereinsbank. Seit Juli 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Leiter des Forschungsinstituts Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kunst- und Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

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Klaus Tragbar

Klaus Tragbar, geboren 1959 in Frankfurt am Main. Architekturstudium an der TH Darmstadt, Promotion 1997. Lehrtätigkeit in Darmstadt, Mainz und Frankfurt am Main, Professor für Entwerfen, Baugeschichte und Architekturtheorie an der Hochschule Augsburg. Seit 2013 Professor für Baukunst, Baugeschichte und Denkmalpflege an der Universität Innsbruck und Leiter des Forschungsinstituts Archiv für Baukunst. Forschungen zur mittelalterlichen Baugeschichte und zur Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere zur Architektur im Faschismus und zur historischen Stadt in der Moderne.

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Veronika Weiss

Veronika Weiss, geboren 1981 in München. Architekturstudium an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Redaktionelle Arbeit und Ausstellungskonzepte als Studentische Mitarbeiterin im Büro Baumeister Architektur-Medien-Kommunikation, München (2005) und im Archiv für Baukunst, Innsbruck (2006-2008). Mitarbeiterin in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei MXA. Tatiana Bilbao, Mexico City (2008/09) und Erhardt.Erlacher.Architekten, Tegernsee (2011-2016), seit 2016 Zusammenarbeit mit BPM Buero Philipp Moeller, München und selbständige Architektin und Innenarchitektin in München und Berlin.

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