Sieben Sekunden Ewigkeit

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Hedy Lamarr: auf der Suche nach der Unsterblichkeit der ewigen Schönheit.

Sieben Sekunden Filmgeschichte - von Peter Turrini in Szene gesetzt
Peter Turrini, einer der bedeutendsten Dramatiker Österreichs, widmet sich in seinem neuesten Stück "Sieben Sekunden Ewigkeit" der Hollywoodschönheit und gefeierten Schauspielerin der 1930er Jahre Hedy Lamarr. Sie war als erste Frau auf der Kinoleinwand nackt zu sehen und ging mit dieser Szene in die Filmgeschichte ein.
Turrini spürt dem außergewöhnlichen und widersprüchlichen Wesen dieser sowohl schönen als auch klugen Frau nach. Und so steht Hedy Lamarr, gespielt von Sandra Cervik, zu Beginn des Stücks alt und verwahrlost, ein halbleeres Glas Whisky in der Hand, auf der Bühne und reflektiert in einem berührenden Monolog verschiedene Stationen ihres Lebens: wie es gewesen ist oder gewesen sein könnte.



Ein Leben, wie im Film oder wie es gewesen sein könnte
Die aus einer ostjüdischen Familie stammende Eva Hedwig Kiesler wurde 1914 in Wien geboren. Sie kam aus gutem Hause und wurde schon früh von den Eltern in die Welt der Kunst und Kultur eingeführt, bereits als Kind äußerte sie den Wunsch, später zur Bühne und zum Film zu gehen. Tatsächlich begann sie Jahre später eine Ausbildung an der Max Reinhardt Schauspielschule in Berlin, wo sie mit ihrer Schönheit schnell auffiel und mit ihrer selbstbewussten Art Eindruck machte. Nach einigen kleineren Theater- und Filmrollen wurde sie 1933 durch die Rolle im Film "Ekstase" weltbekannt. Sie war die erste Frau, die im Kino nackt zu sehen war - ganze sieben Sekunden lang. Mit dieser freizügigen Szene ging sie in die Filmgeschichte ein, doch wurde ihr Bild als Schauspielerin auch ein Leben lang darauf reduziert.



"Die Archäologie des Unvereinbaren" - eine außergewöhnliche Frau
Hedy Lamarr wurde aber nicht nur als "schönste Frau der Welt", sondern auch als "klügste Schauspielerin Hollywoods" gefeiert, denn sie galt als technisches Genie: Nach ihrer Filmkarriere war sie als Erfinderin tätig und entwickelte das in der Mobilfunktechnik bis heute wichtige Frequenzsprungverfahren mit.
Peter Turrini lässt die Hollywoodikone auf der Bühne schildern, wie die siebensekündige Nacktszene ihr gesamtes Leben beeinflusste.



"Das Privileg, ein Schwein zu sein, muß den Männern entrissen werden und gerecht zwischen Männern und Frauen aufgeteilt werden."

Peter Turrini

Peter Turrini, geboren 1944 in St. Margarethen in Kärnten. Mit seinen Theaterstücken und Drehbüchern gilt er als einer der führenden deutschsprachigen Dramatiker der Gegenwart, er verfasst zudem Gedichte und Essays. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und seine Stücke weltweit gespielt. Zudem wurde Peter Turrini mehrfach ausgezeichnet, zuletzt etwa mit dem Vinzenz-Rizzi-Preis (2014) oder dem Nestroy-Theaterpreis für sein Lebenswerk (2011). Bei HAYMONtb sind seine Stücke "Jedem das Seine“ (gemeinsam mit Silke Hassler, 2016) und "Sieben Sekunden Ewigkeit" (2017) erschienen. Am 28.1.2018 feiert sein neuestes Stück "Fremdenzimmer" Premiere am Theater an der Josefstadt.

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