Die Schöne und der Tod

Krimi

 

Bernhard Aichners Krimi-Erstling – eine abgründige, schräge und spannende Story rund um einen Totengräber, einen Fußballstar im Ruhestand und eine verschwundene Leiche.

Bernhard Aichners exzellentes Krimi-Debüt

Eine abgründige, schräge und spannende Story rund um einen Totengräber, einen Fußballstar im Ruhestand und eine verschwundene Leiche:
Dass Emma, seine erste große Liebe, plötzlich wieder in sein Leben platzt - das kann der Totengräber Max Broll noch hinnehmen. Er findet sich auch noch damit ab, dass er ihre Schwester Marga, die sich vom Hausdach gestürzt hat, auf dem Dorffriedhof begraben muss. Aber dass jemand Margas Leiche aus dem noch frischen Grab entführt, das geht entschieden zu weit. Als Max Broll die Sache, gegen den Willen der Polizei, selbst in die Hand nimmt, beginnt für ihn ein Wettlauf um Leben und Tod.
Knappe Dialoge, eine spannende Story und schräge, gleichzeitig liebenswürdige Figuren machen Bernhard Aichners Krimidebüt zu einem einzigartigen Leseerlebnis.

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Leserstimmen
>>Packend, temporeich, mitreißend. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.<<

>>Tolle Charaktere, ausgefallene Story, rasante Handlung.<<

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Die Krimireihe von Bernhard Aichner:
Die Schöne und der Tod - Band 1 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll
Für immer tot - Band 2 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll
Leichenspiele - Band 3 der Krimiserie mit Totengräber Max Broll

Für seinen Krimi Leichenspiele gewann Bernhard Aichner den renommierten BURGDORFER KRIMIPREIS 2014.

>>Aichners Figuren - allen voran natürlich Max Broll - (haben) es mir mehr angetan als viele andere Hauptdarsteller in anderen Romanen und Filmen; Börne und Thiel inklusive, und das will etwas heißen.<<
Johannes Hofstetter, Mitglied der Krimipreis-Jury


Bernhard Aichner

Bernhard Aichner, geboren 1972, lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014 und dem Crime Cologne Award 2015.
Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen in Österreich und Deutschland monatelang auf den Bestsellerlisten. Die Romane wurden bisher in 16 Länder verkauft, u. a. auch in die USA und England. Eine US-Verfilmung ist in Vorbereitung. Bei Haymon erschienen u. a. die Romane: „Schnee kommt“ (2014), „Das Nötigste über das Glück“ (2015) und „Nur Blau“ (HAYMONtb 2015). Sein neuester Krimi "Interview mit einem Mörder", der vierte Band seiner erfolgreichen Krimiserie rund um den Totengräber Max Broll und seinen besten Freund, den Ex-Fußballstar Johann Baroni, ist bei Haymon erschienen.
www.bernhard-aichner.at

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Pressestimmen

"Was wie eine Dorfgroteske beginnt, entwickelt sich bald zu einer packenden Abrechnung mit der Scheinwelt der Fotomodelle, TV-Dodelsendungen und dunklen Seiten des Hochglanzlebens."
Die Presse, Erich Demmer

„(…) man kann getrost behaupten, dass Bernhard Aichner einen Volltreffer gelandet hat.“
Wiener Journal

„(…) ein waschechter Krimi, der ganz ohne venezianischen Kitsch auskommt und ebenso wenig auf die Hilfe amerikanischer High-Tech-Laboratorien angewiesen ist. (…) Da werden Erinnerungen wach an den bärbeißigen Kommissar Bärlach, an die großartigen Kriminalromane Dürrenmatts!“
Wiener Zeitung, Markus Bundi

"In seinem Krimi-Debüt ‚Die Schöne und der Tod‘ schickt der Tiroler Autor Bernhard Aichner einen unkonventionellen Totengräber auf Mörderjagd. Fortsetzung erwünscht!"
Tiroler Tageszeitung, Christiane Fasching

„Angesichts der herrlich morbiden Ausgangssituation des Krimis verbietet sich jede detailliertere Inhaltsangabe. Doch Aichner hatte beim Schreiben der Geschichte mindesten so viel Freude am Plot, wie an den schrägen Charakteren und den knappen aber präzisen Dialogen. Alle drei Zutaten zusammen, machen aus dem Debüt beste Unterhaltung.“
Krimi-Couch.de, Thorsten Sauer

"Das Krimidebüt des Innsbrucker Autors Bernhard Aichner ist schräg und komisch. Knappe Dialoge, abgehackte Sätze, eigenwillige Figuren und eine gruselige Story – die perfekten Zutaten für einen gelungenen Krimi."
6020 Stadtmagazin

„Müsste man dieses Buch in drei Worten beschreiben, wäre das schwer – um nicht zu sagen unmöglich. ‚Abgründig, schräg und spannend‘, verspricht der Klappentext. Der Roman hält mehr als das: Er ist nonchalant, mitreißend, melancholisch. Heiter, lakonisch, tragisch.“
www.literaturhaus.at, Martina Wunderer

„Ein gelungenes Debüt. Bernhard Aichners ‚Die Schöne und der Tod‘ spielt lustvoll mit schwarzem Humor.“
ORF – Tirol heute, Martin Sailer

„Aichner, erzähldramaturgisch gewieft, legt einen ziemlich rasanten Show-down hin, ein Kapitel genügt, dann ein sanfter Abspann auf harmonischen zwei Seiten – aus. Dieser Schlussdrive ist gut getimt, und was in den 22 Kapiteln dazwischen erzählt wird, verfolgt man mit Spannung. (...) Wie das alles gut funktioniert. Wie man sich doch noch entschließt, bis zum Schluss zu lesen, obwohl es schon dunkel und spät ist. Wie man sich vorstellen kann, dass in diesem «verschissenen Dorf» (Emma) und diesen Figuren noch mehr Geschichten stecken. Wie man sich das als Leser wünscht. Aichner. You too.“
Bernhard Sandbichler, Brenner Archiv/Universität Innsbruck

„Gelungenes Krimi-Debüt für alle.“
ekz-Informationsdienst, Christine Rohe