Ludwig Hänsel und Ludwig Wittgenstein: ein einmaliger Einblick in die geistige Auseinandersetzung zweier bedeutender Denker.

Ilse Somavilla (Hrsg.): Begegnungen mit Wittgenstein

Ludwig Hänsels Tagebücher 1918/1919 und 1921/1922

Ludwig Hänsel zählte zu den wenigen Freunden Ludwig Wittgensteins, denen dieser bis zu seinem Tode verbunden blieb. Seit der Zeit der gemeinsamen Kriegsgefangenschaft bei Monte Cassino pflegten die beiden Männer einen intensiven geistigen Austausch, den Hänsel in seinen Tagebüchern detailliert festgehalten hat. Die leidenschaftlichen Gespräche über religiöse und philosophische Probleme – u.a. über das Manuskript des Tractatus logico-philosophicus – machen trotz oft heftiger Dispute Hänsels Bedeutung als mitfühlender Freund und Berater deutlich, auf dessen Meinung Wittgenstein Wert legte. Darüber hinaus stellt die lebhafte Beschreibung der Gefangenschaft und der Jahre danach ein wertvolles Dokument europäischer Zeit- und Kulturgeschichte dar.



Ludwig Wittgenstein, geboren 1889 in Wien, von 1939 bis 1947 Professor für Philosophie in Cambridge, wo er 1951 starb. Er gilt als einer der zentralen Philosophen des 20. Jahrhunderts.


Ludwig Hänsel (1886–1959) war Mittelschullehrer für Deutsch und Französisch in Wien und verfasste mehrere Bücher und Aufsätze zu Fragen der Pädagogik, Psychologie, Philosophie, Religion und Literatur.

Ilse Somavilla (Hrsg.): Begegnungen mit Wittgenstein
Ludwig Hänsels Tagebücher 1918/1919 und 1921/1922
ISBN 978-3-85218-602-3
220 Seiten, 155 x 235 mm

mit einem Bildteil

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gebunden

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