Walter Grond

Sommer ohne Abschied

Roman

 

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  • EUR ca. 17,90
  • ISBN 978-3-7099-3451-7
  • ca. 120 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
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Ein subtiler Roman über die Nervosität der Gegenwartsgesellschaft.

Psychologische Raffinesse, untergründige Spannung, feinnervige Sprache
Eine Kleinstadt in der Provinz, zwei Paare, ein zugezogenes, ein alteingesessenes, und ein mysteriöser Vorfall, der die Gemüter im Ort bewegt – doch was ist wirklich in jener Nacht passiert? Mit unerbittlichem Sog entwickelt Walter Grond seine Geschichte von einer kleinbürgerlichen Idylle, die gehörig ins Wanken gerät und ohnehin, wie sich bald zeigt, nur Fassade ist.


Sensibles Porträt der Gegenwartsgesellschaft
Zentimetergenau vermisst Walter Grond den Boden zwischenmenschlicher Beziehungen, sei es Bekanntschaft, Freundschaft, Nachbarschaft oder Ehe. Auf einer zweiten Ebene erzählt Grond von der tiefsitzenden Angst einer Gemeinschaft, sich Fremdem gegenüber zu öffnen, von der Sorge einer ungewissen und bedroht scheinenden Zukunft – und von der letztlich nie sicher überbrückbaren Kluft zwischen Städtern und Landbewohnern.
Ein psychologisch fein gewobener Roman von schlichtem sprachlichem Glanz, der auf subtile Weise die Nervosität der Gegenwartsgesellschaft bloßlegt.

Walter Grond

Walter Grond geboren 1957, lebt in Melk/Wachau. War unter anderem Herausgeber der Literaturreihe „Essay“ und der Zeitschriften Nebelhorn, ABSOLUT und Liqueur. Autor der Romane „Landnahme“, „Labrys“, „Das Feld“, „Stimmen“ und „ABSOLUT GROND“. Autor und Organisator von „GROND ABSOLUT HOMER“. Im Frühjahr 2002 Arbeit am Projekt „Schreiben am Netz“ am Collegium Helveticum der ETH Zürich in Zusammenarbeit mit der Neuen Zürcher Zeitung. Seit 2004 Projektleiter von www.readme.cc, ab 2005 Herausgeber (mit Beat Mazenauer) der Reihe „Lesen am Netz. Bücher, Websites“ im Studienverlag/Haymon Verlag, www.lesenamnetz.org. Bei Haymon: „Der Soldat und das Schöne“. Roman (1998), „Der Erzähler und der Cyberspace“. Essays (1999), „Old Danube House“. Roman (2001), „Almasy“. Roman (2002), „Schreiben am Netz“. Literatur im digitalen Zeitalter (gem. mit Johannes Fehr, 2003), „Drei Männer“. Novelle (2004), „Der gelbe Diwan“. Roman (2009) sowie vier Bände der Reihe „Draußen in der Wachau“. Der etwas andere Reisebegleiter (2011 und 2012), zuletzt seine Romane „Mein Tagtraum Triest“ (2012) und "Drei Lieben" (2017). Im Frühjahr 2019 erscheint im Haymon Verlag Walter Gronds neuer Roman "Sommer ohne Abschied".

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