Hannes Leidinger

Der Untergang der Habsburgermonarchie

 

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  • ISBN 978-3-7099-7066-9
  • 440 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
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Der Niedergang der Habsburgermonarchie 1918: fundiert und spannend wie ein Krimi erzählt!

1918: Das Ende einer über 600 Jahre andauernden Dynastie
November 1918: Die Habsburgermonarchie liegt in Trümmern. Die Armee löst sich auf, und Kaiser Karl verlässt Schloss Schönbrunn durch die Hintertür. War dieses Ende wirklich unausweichlich, gar verspätet? Denn mit dem Tod von Kaiser Franz Joseph war der Monarchie 1916 nicht nur die Symbolfigur abhanden gekommen. Oder war es genau umgekehrt, der Untergang lediglich eine Verkettung unglücklicher Umstände? Der Krieg hatte die Lage Österreich-Ungarns zwar keineswegs vereinfacht. Aber die Anzeichen eines völligen Zusammenbruchs hielten sich trotz sozialer Spannungen und wirtschaftlicher Krisen in Grenzen.

Ein neuer Blick auf die Geschichte der Habsburger vom beliebten Sachbuch-Historiker aufbereitet
Hannes Leidinger bürstet die Geschichte der Jahre bis 1918 gegen den überlieferten Strich, erzählt von Alltagsgeschichte ebenso wie von alten und neuen „Herren“, deren Taten und Beschlüsse weitreichende Konsequenzen für Europa hatten und immer noch haben. Und er geht erstmals der spannenden Frage nach, ob die Monarchie nicht in vielen kleinen Imperien bis heute weiterlebt.

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Leserstimmen:



„Hätte ein Fortbestehen der Monarchie dem Jahrhundert der Kriege und damit Europa eine andere, friedvollere Richtung geben können? Oder lebte der Geist der Monarchie gar in den Nationalstaaten weiter? Hannes Leidinger stellt spannende Fragen und liefert fundierte, aufschlussreiche Antworten.“



„Hannes Leidinger liebt das Spiel ‚was wäre gewesen, wenn‘. Das Tolle an dem Buch ist, dass diese Spekulationen alle auf Quellen und Fakten basieren.“



„Hannes Leidinger schafft es immer wieder, Geschichte neu zu erzählen. Und das äußerst unterhaltsam. Sehr lesenswert!“

Pressestimmen

„… ein ferner Nachhall der ‚Welt von gestern‘.“
DIE ZEIT, Manfried Rauchensteiner, 12. Februar 2018

„Das Buch bietet so etwas wie 'alternative Geschichtsschreibung' und ermöglicht eine neue Sichtweise auf bekannte Fakten. Insofern eine wichtige und empfehlenswerte Ergänzung zu vorhandenen einschlägigen Titeln.“
ekz-Informationsdienst, Peter Vodosek

„in jeder Beziehung anregend“
Carlo Moos


Hannes Leidinger

Hannes Leidinger, geboren 1969 in Gmunden, Universitätsdozent, Lehrtätigkeit an den Instituten für Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Wien; 2009 und 2012 Gastprofessor an der Universität Wien. Mitarbeiter sowie Leiter verschiedener Forschungsprojekte vor allem zur österreichischen und russischen Geschichte. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, u.a. dem Böhlau-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Hannes Leidinger ist einer der erfolgreichsten Autoren historischer Sachbücher in Österreich, u.a. "Streitbare Brüder: Österreich : Deutschland" (2010), "Schwarzbuch der Habsburger" (2012, HAYMONtb),"Habsburgs schmutziger Krieg“ (2014), "Trügerischer Glanz: Der Wiener Kongress. Eine andere Geschichte" (2015, HAYMON) sowie "Der Untergang der Habsburgermonarchie" (2017, HAYMON). 2018 folgt "Umstritten, verspielt, gefeiert. Die Republik Österreich 1918/2018" (gemeinsam mit Verena Moritz, Haymon).

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