Christoph W. Bauer

Orange sind die Äpfel blau

Gedichte

 

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  • ISBN 978-3-7099-7197-0
  • 20 Seiten, kartoniert
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Großartige Lyrik in bibliophiler Gestalt.

Das Zwiegespräch zweier Dichter über zeitliche und räumliche Grenzen hinweg
Von Orangenhainen in den Schnee alpiner Winter, vom spanischen Dichter Federico García Lorca bis zu The Clash: In lebendig pulsierenden Versen überwindet Christoph W. Bauer zeitliche und räumliche Grenzen. Spielerisch legt er die Orte seiner Kindheit über Lorcas andalusische Landschaften, mühelos verbindet er den Klang vergangener Welten mit dem Sound der Gegenwart: „als riefe mich / dein schweigen in die täler / grüner tage keine / violen gab es nicht oliven / aber tannen herbeigezogen / auf dem akkordeon“

Der ganze Reichtum des Lebens in vierzehn Gedichten
Als einer der bedeutendsten Poeten des 20. Jahrhunderts war Lorca bekannt für seine tiefgreifenden Schilderungen menschlicher Gefühlswelten. Im August 1936 wurde er, kurz nach Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs, von spanischen Faschisten erschossen. Doch unvergänglich ist Lorcas Poesie, darauf beharrt Christoph W. Bauer in seinem lyrischen Gespräch mit dem andalusischen Dichter. Aus seiner betörenden Bildsprache wachsen ein Ich und ein Du hervor, die sich im Farbenreichtum der Lyrik begegnen.

Pressestimmen

"Bauer hat mit diesem Band also ein kleines Notate hingeschrieben, so wie wenn jemand hinter den Spiegel schaut. Stücke, die sich langsam zusammensetzen. Sehr kontemplativ."
Buchkultur, Nils Jensen

"Aus den lyrischen Dialogen erwachsen Bilder, die an Farbenreichtum nur schwer zu überbieten sind."
Bibliotheksnachrichten, Simone Klein



Christoph W. Bauer

Christoph W. Bauer, geboren 1968 in Kärnten, aufgewachsen in Tirol. Verfasst Lyrik, Prosa, Essays, Hörspiele und Übersetzungen. Zahlreiche Veröffentlichungen, mehrere Auszeichnungen, u.a. Reinhard-Priessnitz-Preis (2001), Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb (2002), Preis des Kärntner Schriftstellerverbands (2010), Kärntner Lyrikpreis (2014) sowie zuletzt Outstanding Artist Award und Tiroler Landespreis für Kunst (beide 2015). Bei Haymon: wege verzweigt. Gedichte (1999), die mobilität des wassers müsste man mieten können. Gedichte (2001), fontanalia.fragmente. Gedichte und Prosa (2003), Aufstummen. Roman (2004), AHOI! Gedichte aus 25 Jahren Haymon Verlag (Hrsg., 2007), Im Alphabet der Häuser (2007), Graubart Boulevard (2008), Als Kind war ich weise (Hrsg., 2009), Der Buchdrucker der Medici (2009, HAYMONtb 2015), gemeinsam mit Anton Christian schweben im kopf (2010), die Gedichtbände mein lieben mein hassen mein mittendrin du (2011) und getaktet in herzstärkender fremde (2011), der Porträtband Die zweite Fremde. Zehn Jüdische Lebensbilder (2013), der Erzählband In einer Bar unter dem Meer (2013) sowie zuletzt die Gedichtbände orange sind die äpfel blau und stromern (beide 2015). 2019 erschien sein neuer Roman Niemandskinder. http://www.cewebe.com

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