Walter Grond, Veronika Trubel

Wachauer Kirchen erzählen

 

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  • ISBN 978-3-7099-7215-1
  • 184 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
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Ein literarischer Ausflug zu den Kirchen der Wachau.

Einzigartiges Kulturgut: die Wachauer Kirchen
Stift Melk und Stift Göttweig zählen zu den meistbesuchten religiösen Stätten in Europa. Ihre einzigartige Lage über der Donau und ihre einzigartige Bauweise versinnbildlichen die barocke Idee, Religiosität architektonisch prachtvoll zu inszenieren.
Melk und Göttweig sind aber auch das Tor zu einer außergewöhnlichen Flusslandschaft und zu einer der ältesten Kulturlandschaften Europas. Durch ihre bewegte Religions- und Kirchengeschichte ist diese Kulturlandschaft – die Wachau – geprägt von zahlreichen Kirchen und Kapellen.

Eine literarische Spurensuche bei Menschen und Gemäuern
„Wachauer Kirchen erzählen“ macht sich auf die Suche danach, wie Kirchen in der Wachau entstanden sind und was sie für Menschen bedeuten können. Welche Wirkung haben diese religiösen Räume? Was erzählen Menschen, die mit diesen Kirchen verbunden sind? Und was erzählen die Kirchen über jene Menschen, die sie einst erbauten, und über die, die sie heute erhalten? Welche kleinen Geheimnisse geben sich nur Eingeweihten preis?
Walter Grond und Veronika Trubel haben sich auf Spurensuche in die Wachau begeben, sich mit Kirchen und Kapellen vertraut gemacht. In persönlichen und literarischen Porträts erzählen sie von Kirchen, Kapellen und Klöstern – etwa von Melk und Göttweig, Schönbühel, Aggsbach, St. Johann, St. Lorenz, Mautern, der Göttweiger Hofkapelle in Krems, Dürnstein, Spitz, St. Michael, Oberranna, der Emmersdorf-Kapelle, der Ruine in Gossam, Maria Laach und Maria Langegg. Und sie erzählen jene Geschichten, die diese Kirchen und Kapellen am Fluss denen erzählen, die zuzuhören verstehen.

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>Nach seinem 4-bändigen Reisebegleiter durch die Wachau hat sich Walter Grond ein weiteres Mal mit diesem Teil Österreichs, der so klassisch für die Gemütlichkeit und das Genussland steht, beschäftigt. Dabei herausgekommen sind wunderbare Geschichten!<

>Der ideale literarische Reisebegleiter für eine Tour durch die Wachau.<

Walter Grond

Walter Grond geboren 1957, lebt in Melk/Wachau. War unter anderem Herausgeber der Literaturreihe „Essay“ und der Zeitschriften Nebelhorn, ABSOLUT und Liqueur. Autor der Romane „Landnahme“, „Labrys“, „Das Feld“, „Stimmen“ und „ABSOLUT GROND“. Autor und Organisator von „GROND ABSOLUT HOMER“. Im Frühjahr 2002 Arbeit am Projekt „Schreiben am Netz“ am Collegium Helveticum der ETH Zürich in Zusammenarbeit mit der Neuen Zürcher Zeitung. Seit 2004 Projektleiter von www.readme.cc, ab 2005 Herausgeber (mit Beat Mazenauer) der Reihe „Lesen am Netz. Bücher, Websites“ im Studienverlag/Haymon Verlag, www.lesenamnetz.org. Bei Haymon: „Der Soldat und das Schöne“. Roman (1998), „Der Erzähler und der Cyberspace“. Essays (1999), „Old Danube House“. Roman (2001), „Almasy“. Roman (2002), „Schreiben am Netz“. Literatur im digitalen Zeitalter (gem. mit Johannes Fehr, 2003), „Drei Männer“. Novelle (2004), „Der gelbe Diwan“. Roman (2009) sowie vier Bände der Reihe „Draußen in der Wachau“. Der etwas andere Reisebegleiter (2011 und 2012), zuletzt seine Romane „Mein Tagtraum Triest“ (2012) und "Drei Lieben" (2017). Im Frühjahr 2019 erscheint im Haymon Verlag Walter Gronds neuer Roman "Sommer ohne Abschied".

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Veronika Trubel

Veronika Trubel, geboren 1968, ist Journalistin und Autorin. Leiterin von eljub Europäische Literatur-Jugendbegegnungen. Sie unterrichtet an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt Wien. Buchpublikationen u. a.: "Vom Kochen und vom Lieben" (mit Christian Wrenkh, 2009), zwei Essays in Band 4 von "Draußen in der Wachau" (2014).

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