Andreas Neeser

Wie halten Fische die Luft an

Gedichte

 

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  • ISBN 978-3-7099-7219-9
  • 80 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
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„Andreas Neeser ist ein Autor, der seine Worte sorgsam setzt. Er versteht sich auf Schattierungen und Nuancen, auf die Zwischentöne der Seele.“
Neue Zürcher Zeitung, Manfred Papst

Sinnliche Poesie
„ich wachse durch Risse nach innen und schmecke in Spalten | das ewige Gras | kann man riechen, und hör, zwischen blühenden Sätzen im Sommer, und hör, wie die Bilder sich reiben“: Andreas Neesers Gedichte sind überaus sinnlich – er gestaltet die Welt zu Sprachlandschaften aus Licht und Geschmack, Farbe und Duft, aus Berührung und Klang.


Lyrischer Dialog mit dem Leben und der Erinnerung
In seinen preisgekrönten, u.a. beim Feldkircher und beim Meraner Lyrikpreis ausgezeichneten Gedichten tritt Andreas Neeser in einen sensiblen und zugleich aufwühlenden Dialog mit dem Leben: in der Begegnung mit der Landschaft, mit der Liebe, mit dem Du und mit dem Ich. Seine Gedichte erzählen vom Erleben des unmittelbaren Augenblicks und von der Erinnerung, von Traum und Wirklichkeit, sie nehmen die Welt über alle Sinneskanäle wahr und fassen ihre Essenz in Sprache. So übersetzt Andreas Neeser die Fülle des Lebens und Erlebens in facettenreiche Sprachkunstwerke voller Klang und Rhythmus – „was er schreibt, ist alles reinste Poesie.“ (St. Galler Tagblatt)


Pressestimmen

"In seinem neuen Gedichtband, der drei Zyklen umfasst, schreibt Andreas Neeser anmutiger und inniger denn je ..."
NZZ am Sonntag, Manfred Papst

"Ein Meisterwerk an zartester Poesie. Jedes dieser Gedichte öffnet nicht nur eine ganze Welt, sondern geradezu Universen."
Schweizer Radio SRF 2 Kultur, Susanne Marie Wrage

"schwerelose Vers-Tableaus, die geschult sind am Kanon der modernen Poesie und doch eine ganz eigene Aura entfalten"
Wiener Zeitung, Andreas Wirthensohn

"ein langes elegisches Singen, eingeteilt in kurze Momente des Erinnerns"
Buchkultur, Nils Jensen

"Sinnlich-poetische Gedichte und knisternde Verse"
Aargauer Zeitung, Babina Cathomen




Andreas Neeser

Andreas Neeser, geboren 1964, lebt in Suhr bei Aarau. Studium der Germanistik, Anglistik und Literaturkritik an der Universität Zürich. Von 2003 bis 2011 Aufbau und Leitung des Aargauer Literaturhauses Lenzburg. Seit 2012 freier Schriftsteller. Zahlreiche Buchveröffentlichungen im Bereich Lyrik und Prosa. Für seine vielfältigen literarischen Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2012 mit Atelierstipendien im Künstlerhaus Edenkoben und im Schriftstellerhaus Stuttgart sowie 2014 mit einem Werkbeitrag der Kulturstiftung Pro Helvetia. Bei Haymon erschienen: "Unsicherer Grund". Erzählungen (2010), "Giacomettis Bauch". Innenansichten (2010), "Fliegen, bis es schneit". Roman (2012), "Zwischen zwei Wassern". Roman (2014) und zuletzt "Wie halten Fische die Luft an". Gedichte (2015). www.andreasneeser.ch

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