Jürg Amann

Der Tod stirbt

Die Stücke

 

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  • ISBN 978-3-7099-7278-6
  • 432 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
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Das dramatische Gesamtwerk des früh verstorbenen Schweizer AutorsDer Tod stirbt – unter diesem programmatischen Titel versammeln sich chronologisch und in Überarbeitung letzter Hand Jürg Amanns sämtliche Theaterstücke. Sie gehören einer scheinbar vergangenen Zeit an, in der ein Theaterstück stets und zuallererst auch ein Stück Literatur war, ein Drama – Komödie oder Tragödie – immer auch ein Lesedrama.Der Mensch… Mehr

Das dramatische Gesamtwerk des früh verstorbenen Schweizer Autors
Der Tod stirbt – unter diesem programmatischen Titel versammeln sich chronologisch und in Überarbeitung letzter Hand Jürg Amanns sämtliche Theaterstücke. Sie gehören einer scheinbar vergangenen Zeit an, in der ein Theaterstück stets und zuallererst auch ein Stück Literatur war, ein Drama – Komödie oder Tragödie – immer auch ein Lesedrama.

Der Mensch und sein Leben im Bühnenmittelpunkt
Der Tod und die Liebe – diese großen Themen des Lebens waren es, die das vielseitige literarische Schaffen des Schweizer Autors bestimmten. Seine Romane, Erzählungen und Gedichte zeugen ebenso davon wie seine Theaterstücke. Amann erweist sich darin als leidenschaftlicher Beobachter menschlicher Existenz und macht die Bühne des Lebens zum Schauplatz seiner Stücke.

Theaterstücke zum Lesen und (Wieder-)Entdecken
Diese Sammlung ist in diesem Sinne in erster Linie als Lesebuch zu verstehen, sowohl für eingefleischte Amann-Leser – eine ganze Werkgruppe ist da neu zu entdecken oder wiederzuentdecken -, als aber auch für solche, die es erst noch werden wollen.



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Pressestimmen:

„Mit drei, vier Worten und Sätzen vermag Jürg Amann menschliche Tragödien zu umreißen, unmenschliche Vorgänge aufzuzeigen und zwischenmenschliche Probleme auf den Punkt zu bringen.“
Tiroler Tageszeitung, Rainer Lepuschitz


„Der Schweizer Schriftsteller beeindruckt mit einer konzentrierten klaren Sprache, die vermeintlich alltägliche Begebenheiten in ihrer Außerordentlichkeitvor Augen führt … Amanns Erzählweise öffnet gekonnt den Blick für die Skurrilität, die unter der Oberfläche des Alltags lauern.“
bn.bibliotheksnachrichten


„Jürg Amann liebt die Camouflage, er hat sie gewissermaßen zu seinem literarischen Erkennungszeichen gemacht. Bald sind es Geschichten, die er sich anverwandelt, bald denkt er sich in Figuren hinein: spielerisch und doch ernst, poetisch ambitioniert und mit Hintersinn beschwert.“
Neue Zürcher Zeitung, Roman Bucheli

Jürg Amann

Jürg Amann, geboren 1947 in Winterthur/Schweiz, lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2013 in Zürich. Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Literaturkritiker und Dramaturg, seit 1976 freier Schriftsteller. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Ingeborg-Bachmann-Preis, Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis. Bei Haymon: "Zwei oder drei Dinge". Novelle (1993), "Über die Jahre". Roman (1994), "Und über die Liebe wäre wieder zu sprechen". Gedichte (1994), "Schöne Aussicht". Prosastücke (1997), "Kafka". Wort-Bild-Essay (2000), "Am Ufer des Flusses". Erzählung (2001), "Mutter töten". Prosa (2003), "Übermalungen. Überspitzungen". Van-Gogh-Variationen (zus. mit Urs Amann, 2005), "Zimmer zum Hof". Erzählungen (2006), "Nichtsangst". Fragmente auf Tod und Leben (2008) und "Die Reise zum Horizont". Novelle (2010). Zuletzt erschienen: "Wohin denn wir". Roman (2012), "Lebenslang Vogelzug". Gedichte (2014) und "Der Tod stirbt". Die Stücke (2018), das dramatische Gesamtwerk des Autors.

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