Hans Haid, Christine Riccabona, Anton Unterkircher, Ulrike Tanzer

i schmeck in langes

Ausgewählte Gedichte. Werkausgabe. Band 1

 

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  • ISBN 978-3-7099-7296-0
  • 280 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
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Authentisch, kritisch, kraftvoll: Poesie von Hans Haid.

Poesie von Dichter und Visionär Hans Haid
Hans Haid ist einer der außergewöhnlichsten Schriftsteller und Volkskundler Österreichs. Als Bruder im Geiste von Maurice Chappaz tritt er auch in seinen Gedichten als unermüdlicher Kritiker der negativen Auswirkungen des Massentourismus auf. In bildkräftiger Sprache schildert Hand Haid das sich wandelnde Leben inmitten einer bedrohlichen wie faszinierenden Natur. Er erzählt von den alten Tagen und von harter Arbeit, aber auch von einem zum Ritual erstarrten Katholizismus und den zweifelhaften Segnungen der Gegenwart mit ihrer Ausbeutung von Umwelt und Tradition, ohne dabei in klischeehafte Vorstellungen zu verfallen.


Erlesene Auswahl aus Hans Haids lyrischem Schaffen
In seinem vielgestaltigen Lebenswerk setzt sich Hans Haid seit jeher mit der Natur-, Lebens- und Sagenwelt der Alpen auseinander. Dabei spart der Autor, Volkskundler und Publizist niemals mit Kritik: Sei es an den Auswüchsen einer modernen Profitgesellschaft, die sich respektlos über alle Traditionen hinwegsetzt, aber auch an der Verklärung der Vergangenheit und des einfachen Lebens. Hans Haids Gedichte verströmen stets kritischen Geist und den Klang seiner alpinen Lebenswelt.


Das vielfältige Schaffen Hans Haids in einer sorgfältig aufbereiteten Werkausgabe
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck wird Haids mannigfaltiges Wirken nun mit einer Werkausgabe gewürdigt. Drei Bände zu Lyrik, Prosa sowie Essays und Kolumnen zum Zeitgeschehen zeigen die vielgestaltigen Arbeits- und Wirkungsfelder des Autors. Band 1 versammelt einen Querschnitt seines lyrischen Werks und wird durch Worterklärungen und Übertragungen ins Hochdeutsche sowie einem informativen Nachwort ergänzt.

Hans Haid

Hans Haid zählt zu den vielseitigsten literarischen Stimmen Österreichs. 1938 in Längenfeld im Ötztal geboren, lebt er als Volkskundler, Alpenforscher, Publizist und Schriftsteller im Ötztal. Seit den 1960ern stand er mit H. C. Artmann und anderen Vertretern der Wiener Gruppe in regem Austausch. Der kritische Visionär wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Otto-Grünmandl-Literaturpreis 2010, und gilt als Experte für die Geschichte und Geschichten des Alpenraums. Zahlreiche literarische Veröffentlichungen und Sachbücher über Geschichte und Kultur des alpinen Raums. Zuletzt erschienen: „Similaun“. Roman (Skarabæus 2008), „Sindt-Fluss. Eine Kulturgeschichte der Naturkatastrophen im Alpenraum" (zus. mit Barbara Haid, Studienverlag 2009) sowie „Naturkatastrophen in den Alpen“ (zus. mit Barbara Haid, HAYMONtb 2010). Im Haymon Verlag erscheint die Werkausgabe Hans Haid, beginnend 2018 mit "i schmeck in langes. Ausgewählte Gedichte".

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