Freunde der Zeit: Gewinnspiel

Saschas Kindheit ist stumm. Für ihre Mutter ist sie unsichtbar. Dafür quält ihr Vater sie mit viel zu viel Nähe. Nähe, die sich falsch anfühlt und für die Erwachsene Wörter haben, die Sascha noch nicht kennt. Dann findet sie sich bei ihrem Großvater wieder. Bei dem alten Mann, an dessen Herzlichkeit sich Sascha erst gewöhnen muss. Sie trifft Charlie, das Mädchen, das sie am ersten Schultag an der Hand nimmt und nie wieder loslässt. Da sind Rosa, die Hündin, und das neue Ich, das in Sascha wächst. Ein ungewohntes Gefühl breitet sich aus: Menschen und Nähe können guttun. Doch das Gestern meldet sich und holt Sascha ein. Wie wird sie ihm mit der neuen Familie an ihrer Seite begegnen?

„Es braucht Mut, diese Geschichte zu erzählen. Marlen Pelny beweist ihn.“ 
Isabelle Lehn 

„Da ist eine zarte, trotzige Stimme, die der brutalen Umgebung, in der sie aufwächst, entgegentritt, die Verbündete findet und lernt, dass es für Liebe Mut braucht. Dieser Roman ist poetisch und zugleich hart, verletzlich und zugleich schön.“
Ronya Othmann

 

Marlen Pelny plakatierte deutsche Städte mit Lyrik und veröffentlichte die Gedichtbände „Auftakt“ (2007) und „Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen“ (2013). Ihre Worte bringt sie nicht nur auf Wände und Papier, sondern mit ihrer Band Zuckerklub auch zum Klingen. Ihre klare Poesie durchströmt auch ihr Romandebüt: Für jede Phase, jedes Gefühl Saschas findet sie den eigenen, eindringlichen Ton.

© Copyright Mike Auerbach

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