Archiv

Eine kriminell spannende Zeitreise ins Österreich der Zwischenkriegszeit

Was wissen Sie eigentlich über die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen? Nicht viel? Schade eigentlich. So ging es uns bis vor Kurzem auch. Vielleicht haben Sie in der Schule etwas gehört über Austrofaschismus und Ständestaat, Dollfuß und Schuschnigg, Schutzbund und Heimwehr. Doch... Mehr

Schleusen in die Welt der Fantasie: Dorothea Zanons Laudatio auf Monika Helfer und Michael Köhlmeier

„Das Beharren auf dem Erzählen an sich, das die Kraft der Fantasie und der Emotion atmet und das den sprichwörtlich grauen Alltag aufbricht, ist von unschätzbarem Wert. Nur durch das Verschieben und Aufbrechen von Grenzen und festen Vorstellungen wird unser Horizont weit, gewinnt unser... Mehr

Christoph W. Bauer und Andreas Neeser unter den Lyrik-Empfehlungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung

Zwei Autoren des Haymon Verlags, der Österreicher Christoph W. Bauer und der Schweizer Andreas Neeser, stehen mit ihren aktuellen Gedichtbänden auf der Liste der renommierten Lyrikempfehlungen 2016 – wir freuen uns! Die Lyrik-Empfehlungsliste erscheint jährlich. Sie wird präsentiert von der Deutschen Akademie... Mehr

Sizilien-Krimi für (ent)spannende Strandlektüre!

Und zu Ihrer Linken sehen Sie: Mord!

Hohe Auszeichnung für Monika Helfer und Michael Köhlmeier

Monika Helfer und Michael Köhlmeier wurden am 8. März mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse ausgezeichnet. Das Künstlerehepaar nahm damit eine der höchsten Auszeichnungen entgegen, die von der Republik Österreich auf dem Gebiet der Kunst vergeben werden.

Tote Hasen. Grüne Blitze. Klarer Fall für Carla Bukowski!

Lena Avanzini mordet für ihr Leben gern – natürlich nur am Papier. „Man gönnt sich ja sonst nichts“, meint die Tiroler Krimi-Autorin dazu lapidar. Und das finden wir großartig! Denn eines muss man ihr lassen: Sie versteht ihr Fach.

Worüber nicht nur Voradelberger lachen

Lacht der Vorarlberger überhaupt? Ist jener Landstrich zwischen Bodensee und Piz Buin nicht durch eine alemannische Nüchternheit geprägt, die dem Lachen skeptisch gegenübersteht? Herrscht dort nicht eine rätische und keltische Sprödheit, die die Bewohner eher ans „Schaffa“ (Arbeiten) und ans „Hüsle baua“... Mehr