Raoul Schrott

Ludwig Höhnel Totenheft

Novelle

12,90 *

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-85218-184-4
  • 32 Seiten, broschiert
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Artikelnummer: 184 Kategorie:

„Höhnel war ein enkel jenes k.u.k. Linienschiffsleutnants Ludwig Ritter von Höhnel, der ende des letzten jahrhunderts zusammen mit Graf Telecki den Rudolphsee in Kenia kartographierte. Er selbst war dort ende der 70er Jahre zusammen mit Schiaparelli, einem französischen archäologen, an den ausgrabungen Leakeys beteiligt. Die einzelnen passagen beziehen sich teils auf seine jugend im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, wohin seine eltern während des letzten krieges auswanderten, teils auf eine reise, die ihn nach ausbruch seiner krankheit zurück nach Europa führte, über Portugal, den nordwesten Spaniens und die Bretagne in dieses hotel in Sennen, Cornwall.


Höhnel war ein enkel jenes k.u.k. Linienschiffsleutnants Ludwig Ritter von Höhnel, der ende des letzten jahrhunderts zusammen mit Graf Telecki den Rudolphsee in Kenia kartographierte. Er selbst war dort ende der 70er Jahre zusammen mit Schiaparelli, einem französischen archäologen, an den ausgrabungen Leakeys beteiligt. Die einzelnen passagen beziehen sich teils auf seine jugend im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, wohin seine eltern während des letzten krieges auswanderten, teils auf eine reise, die ihn nach ausbruch seiner krankheit zurück nach Europa führte, über Portugal, den nordwesten Spaniens und die Bretagne in dieses hotel in Sennen, Cornwall.“

Raoul Schrott
Ludwig Höhnel Totenheft
Novelle
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  • 12,90 *
  • ISBN 978-3-85218-184-4
  • 32 Seiten, broschiert
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  • Erscheinungstermin: 01.01.1994
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Raoul Schrott

Raoul Schrott, geboren 1964, aufgewachsen in Tunis und Landeck, lebt in Österreich. Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin, Dissertation über den Dadaismus, Habilitation 1996. 2012 gemeinsam mit Christoph Ransmayr Poetik-Dozentur in Tübingen. Freier Schriftsteller (Lyrik, Romane, Essays), Verfasser von Hörspielen und Beiträgen für Literaturzeitschriften und Presse, Übersetzer. Zahlreiche Literaturpreise, u.a. Leonce-und-Lena-Preis 1995, Rauriser Literaturpreis 1996, Peter-Huchel-Lyrikpreis 1999, Joseph-Breitbach-Preis 2004, Tiroler Landespreis für Kunst 2009. Bei Haymon: DADA 21/22 (1988), DADA 15/25 (1992), DADAutriche 1907–1970 (1993); Makame (1989), Die Legenden vom Tod (1990), Rime (1991), sub rosa (1993), Ludwig Höhnel – Totenheft (1994), Hotels (1995, HAYMONtb 2014), Finis terrae. Roman (1995) . Die fünfte Welt. Ein Logbuch (2007). Als Herausgeber: N. C. Kaser elementar. Ein Leben in Texten und Bildern (2007). Zuletzt erschienen: Das schweigende Kind (Erzählung, 2012).

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