Joseph Zoderer

Der Irrtum des Glücks

Roman

19,90*

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7099-3465-4
  • 184 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
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Vom Ringen der Liebe im Wissen des Todes: der neue Roman von Joseph Zoderer.

Die Liebe zweier Menschen jenseits aller Konvention
Lieben, Altern, Sterben – darum kreisen wie manisch Alexanders Gedanken. An seinem Lebensabend angekommen, ringt er um die Liebe zu einer verheirateten Frau, die mitten im Leben steht. Eine Liebe, die ihn anzieht, treibt und abstößt, die ihn in den Wahnsinn stürzt und gleichzeitig lebendig macht und am Leben hält. In ihren intensivsten Momenten treffen sich hier zwei Menschen jenseits des Alters und geben sich Freude, Geborgenheit und Sinnhaftigkeit.

Exzessiv, temperamentvoll, ungezügelt: eine neue Seite im Werk Joseph Zoderers
Joseph Zoderer lässt keinen Zweifel daran, dass es seinem Erzähler um alles geht: In exzessiven, schonungslosen Reflexionen enttarnt Alexander das Glück der Liebe als lebensnotwendige Illusion. Er spricht als rauer Poet, als leidenschaftlich Liebender und hoffnungslos Einsamer – ein aufwühlender Weltaneignungsversuch bei gleichzeitigem Weltverlust.


 


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Pressestimmen:


„Joseph Zoderer bleibt auch als Erzähler Poet.“
Frankfurter Rundschau, Martin Lüdke (aus den Pressestimmen zu „Die Farben der Grausamkeit“)


“ … so sinnlich, poetisch und menschlich …“
Berliner Zeitung, Christoph Grabitz (aus den Pressestimmen zu „Die Farben der Grausamkeit“)


„Man liest Zoderers Roman nicht, um das Ende einer Geschichte zu kennen, sondern um so lange als möglich einzutauchen in seine Sprache.“
Ö1 Ex libris, Cornelius Hell (aus den Pressestimmen zu „Die Farben der Grausamkeit“)


„In wenigen Strichen bringt Zoderer Figuren zum Atmen.“
NZZ, Beatrice von Matt (aus den Pressestimmen zu „Mein Bruder schiebt sein Ende auf“)


„So klingt eine Prosa, die unter die Haut geht.“
WDR, Norbert Kron (aus den Pressestimmen zu „Mein Bruder schiebt sein Ende auf“)


„Einer der eigenständigsten Erzähler unserer Zeit, und zugleich schon ein Klassiker.“
La Repubblica (aus den Pressestimmen zu „Das Glück beim Händewaschen“)

Joseph Zoderer
Der Irrtum des Glücks
Roman
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  • 19,90*
  • ISBN 978-3-7099-3465-4
  • 184 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
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  • Erscheinungstermin: 25.06.2019
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Joseph Zoderer

Joseph Zoderer, geboren 1935 in Meran, lebt als freier Schriftsteller in Bruneck. Studium der Rechtswissenschaften, Philosophie, Theaterwissenschaften und Psychologie in Wien. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Ehrengabe der Weimarer Schillerstiftung (2001), Hermann-Lenz-Preis (2003) und Walther-von-der-Vogelweide-Preis (2004). Vom Autor des Romans "Die Walsche" (Neuauflage bei HAYMONtb 2012) erschienen bei Haymon: "Das Glück beim Händewaschen". Roman (HAYMONtb 2009), "Die Farben der Grausamkeit". Roman (2011, HAYMONtb 2014), "Mein Bruder schiebt sein Ende auf". Zwei Erzählungen (2012), die Gedichtbände "Hundstrauer" (2013) und "Die Erfindung der Sehnsucht" (2017) sowie "Das Haus der Mutter". Theaterstück und Erzählung (HAYMONtb 2017). Im Sommer 2019 erschien sein neuer Roman "Der Irrtum des Glücks". Seit 2015 wird das Werk von Joseph Zoderer, einem der führenden Erzähler der Gegenwartsliteratur, in Einzelbänden neu aufgelegt. In Zusammenarbeit mit Johann Holzner und dem Brenner-Archiv Innsbruck wird jeder Band durch ein Nachwort sowie interessante Materialien aus dem Vorlass des Autors ergänzt. Im Rahmen dieser Werkausgabe sind bisher die Romane "Das Schildkrötenfest" (2015), "Dauerhaftes Morgenrot" (2015), "Die Walsche" (2016) und "Lontano" (2017) erschienen.

Alle Bücher von Joseph Zoderer

„Schattenspiele der Poesie“
ORF, Hartwig Mumelter

„In seinem neuen Roman setzt Joseph Zoderer mit neuem Mut auf den Rhythmus seiner realistischen und unkonventionellen Literatur und seines rauen poetischen Schreibens.“
CORRIERE DELLA SERA, la Lettura, Giancarlo Riccio

„Zoderer schreibt hingebungsvoll. Er lässt Gefühle erzählen.“
Dolomiten, Helmut Groschup

„… mal fahrig, mal furios um sich selbst gezwirbelter Bewusstseinsstrom aus fragmentarisch Notiertem und hochverdichteten Kürzesterzählungen: lakonisch, zornig, bisweilen eitel, trotzdem schonungslos offen.“
Tiroler Tageszeitung, Joachim Leitner

„,Der Irrtum des Glücks’ wird zu einem gefühlvollen Sturzbach.“
KURIER, Peter Pisa



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