Gustav Ernst

Grundlsee

Roman

14,95*

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7099-7856-6
  • 120 Seiten, Paperback
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Sommerfrische im Salzkammergut-Idyll
Zur Sommerfrische geht’s für die Familie aus der Großstadt jedes Jahr an den idyllischen Grundlsee. Dass die üblichen Quengeleien und liebevollen Querelen im schönen Salzkammergut ebenso an der Tagesordnung stehen wie daheim, sind die Eltern von John, Bella und Lili längst gewohnt. Noch wissen die Kinder nicht, welche Herausforderungen das Leben für sie bereithält – doch der unerbittliche Lauf der Zeit macht auch vor ihnen nicht Halt.

Eine berührende Geschichte über Zusammenhalten und Loslassen
Gustav Ernst erzählt eine berührende Familiengeschichte über drei Generationen hinweg. Die malerische Landschaft rund um den Grundlsee wird zum Dreh- und Angelpunkt der Geschehnisse. Mit feinem Sensorium für das Zwischenmenschliche zeichnet Gustav Ernst die Wege einer Familie nach, wie sie auch die unsere sein könnte. In seiner schlichten Sprache duften die glücklichen Tage nach Sommer, während die schicksalhaften die Farbe des Herbstes tragen.

Gustav Ernst
Grundlsee
Roman
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  • 14,95*
  • ISBN 978-3-7099-7856-6
  • 120 Seiten, Paperback
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  • Erscheinungstermin: 08.01.2016
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Gustav Ernst

Gustav Ernst, geboren 1944 in Wien, lebt als Schriftsteller, Dramatiker, Drehbuchautor, Herausgeber und Leiter von Literatur- und Drehbuchworkshops ebendort. Studium der Philosophie, Geschichte und Germanistik. Gemeinsam mit Karin Fleischanderl gründete er die "Leondinger Akademie für Literatur" und gibt seit 1997 die Literaturzeitschrift "kolik" heraus. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Preis der Stadt Wien für Literatur (2013). Bei Haymon erschienen die Romane "Beste Beziehungen" (2011), "Grundlsee" (2013, HAYMONtb 2016) und "Zur unmöglichen Aussicht" (2015). 2019 erschien "Romane schreiben. Geschichten entwickeln, Figuren zeichnen, Stil finden" (gemeinsam mit Karin Fleischanderl).

Alle Bücher von Gustav Ernst

"In kleinen Gesten versteht es Ernst Situationen zu umreißen." Der Standard, Stefan Gmünder "eine sehr schöne Parabel über das Auseinanderdriften" Kleine Zeitung, Reinhold Reiterer "Gustav Ernst hat einen Familienroman geschrieben. Das Überraschende: Er ist nicht grauslich, sondern einfühlsam." Falter, Sebastian Fasthuber „‚Grundlsee‘ ist eine Familiensaga ex negativo, ein Fade-out in zeitlichen Etappen.“ Ö1, Gudrun Braunsperger "Ein Wahnsinnsroman" Buchmarkt, Ulrich Faure "Gustav Ernst betätigt sich als lakonischer Chronist eines langsamen Zerfalls." APA, Wolfgang Huber-Lang "sehr realitätsnah und auch sehr nah an den Personen" Buchkritik, Alfred Ohswald "Eine grotesk-wahre Familienchronik der witzigen Art." Buchkultur, Helmuth Schönauer