Martin Merz

Martin Merz geboren 1950. Diagnose »Hydrocephalus«, im Volksmund »Wasserkopf«. Er wächst im Elternhaus in Menziken auf, lernt im Privatunterricht lesen und schreiben. Ab 1965 schreibt er, angeregt durch seinen älteren Bruder Klaus, in weit auseinanderliegenden Schüben Gedichte. 1979 erhält er die Anerkennungsgabe der Kulturstiftung Pro Argovia. Leidenszeiten prägen zunehmend sein Leben, bis er 1983 nach kurzer Krankheit stirbt.
Seine Publikationen (u. a. Gedichte eines Kindes,1968) sind alle längst vergriffen.

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