Paul Nizon

Paul Nizon, geboren 1929 in Bern als Sohn eines russischen Emigranten und einer Bernerin, lebt seit 1977 in Paris. Er war leitender Kunstkritiker der Neuen Zürcher Zeitung, seit 1962 ist er freier Autor. Für seine Romane und Erzählungen, die in mehrere Sprachen übersetzt sind, erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. Marie-Luise-Kaschnitz-Preis (1990), Erich-Fried-Preis (1996), Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur (2010) und schweizerischer Grand Prix Literatur (2014) für sein literarisches Gesamtwerk. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Canto“ (1963), „Das Jahr der Liebe“ (1981) und „Das Fell der Forelle“ (2005). Im Frühjahr 2017 erschien bei Haymon seine Biographie in Gesprächen, „Die Republik Nizon“.

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