Herbert Dutzler

Letzter Jodler

Ein Altaussee-Krimi

14,95*

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  • ISBN 978-3-7099-7915-0
  • 400 Seiten, Paperback
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Es hat sich ausgejodelt: Ein toter Sänger im Ausseer Land!

Ein toter Musikant und das Lied vom Tod
Eigentlich könnte alles so schön sein. Es ist Pfeifertag auf der Weißenbachalm in Bad Aussee – mit Gulaschkanone, Bier und echter Volksmusik. Doch beim Gasperlmaier will so gar keine ausgelassene Stimmung aufkommen. Erstens befindet sich seine Liebste weit, weit weg von ihm auf Weltreise, zweitens stört eine „moderne“ Musikgruppe mit Verstärkern und Verzerrern das urige Treiben: Die Kainischer Hasenjäger sorgen für Unmut unter den Besuchern. Als der Gasperlmaier sich zum Gehen wendet, hört er hinter sich einen Schrei – und einer der Hasenjäger liegt tot im Moos.
Echte Schlagerstars trifft der Altausseer Inspektor während seinen Ermittlungen – und bekommt nicht nur davon weiche Knie. Wo man auf der Bühne strahlend lächelt und zufrieden schunkelt, lauern hinter den Kulissen leidenschaftliche Affären, verletzte Gefühle, angeknackste Künstleregos und schiere Gier. Eine gefährliche Mischung …


Ermittler der Herzen mit Herzschmerzen
Mit der liebenswürdigen Tollpatschigkeit, die seine Fans so schätzen, und in seinem ganz eigenen Tempo lässt sich Franz Gasperlmaier von seinem Instinkt leiten. Bisher hielt ihm dabei immer seine geliebte Frau, die Christine, den Rücken frei. Nun, da sie ein Sabbatical genommen hat und die Welt erkundet, fühlt sich der Gasperlmaier arg verloren, da helfen auch die beiden Katzen Schnurli und Murli nicht, die ihm Gesellschaft leisten. Dass seine Freunde ihm samt und sonders raten, etwas selbständiger zu werden, und die Frau Doktor Kohlross ihn als Babysitter einteilt, macht es auch nicht besser. Fast gut, dass es den Franz in die Welt der Popstars und Schlagersternchen verschlägt – für Ablenkung ist hier jedenfalls gesorgt!


Spannende Unterhaltung aus dem Ausseer Land
Authentisch, ländlich, gut: Der Gasperlmaier kennt seine Heimat wie seine Westentasche – und ebenso gut kennt sie Herbert Dutzler. Land und Leute, Berge und Täler, Orte und Straßen, natürlich aber auch die Kulinarik des Salzkammergutes: All das beschreibt er mit einem ordentlichen Augenzwinkern und liebevollem Humor.


 


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„Hurra, endlich ein neuer Altaussee-Krimi! Diesmal hab ich besonders viel schmunzeln müssen – die Anspielungen auf bekannte Schlagerstars und ‚Volksmusiker‘ sind zum Schreien!“

„Mei, der arme Gasperlmaier – diesmal hat er es wirklich nicht leicht. Am liebsten möchte man ihn in den Arm nehmen!“



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Herbert Dutzler
Letzter Jodler
Ein Altaussee-Krimi
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  • ISBN 978-3-7099-7915-0
  • 400 Seiten, Paperback
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  • Erscheinungstermin: 02.03.2020
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Herbert Dutzler

Herbert Dutzler, geboren 1958, lebt in Schwanenstadt – und ist mit seinen Krimis um den liebenswürdigen Altausseer Polizisten Gasperlmaier Autor einer der erfolgreichsten österreichischen Krimiserien. Bisher erschienen bei HAYMONtb die ersten acht Fälle: „Letzter Kirtag“ (2011), „Letzter Gipfel“ (2012), „Letzte Bootsfahrt“ (2013), „Letzter Saibling“ (2014), „Letzter Applaus“ (2015), „Letzter Fasching“ (2017), „Letzter Stollen“ (2019) sowie die fulminante Fortsetzung „Letzter Jodler“ (2020). 2015 erschien außerdem „Bär im Bierkrug, Gott und Teufel“ (2015), ein Band mit Krimikurzgeschichten. Mit den beiden Kriminalromanen „Die Einsamkeit des Bösen“ (2016, HAYMONtb 2020) und „Am Ende bist du still“ (2018) zeigt er, dass es in seinen Krimis nicht nur gemütlich zugeht. https://www.facebook.com/pages/Herbert-Dutzler/183832498352402

Alle Bücher von Herbert Dutzler

„Nach ,Letzter Stollen‘ bleibt sich Herbert Dutzler auch im neuen Fall treu: Eher bedächtig, um nicht zu sagen behäbig, leicht ironisch und hintersinnig bietet er bewährte Unterhaltung und reichlich Lokalkolorit.“
ekz-Informationsdienst, Brunhilde Wichert-Haslett

„Erneut hat der Autor aus Schwanenstadt mit seinem Krimi einen Volltreffer gelandet.“
OÖNachrichten, Herbert Schorn

„Das Besondere an den Dutzler-Krimis sind die urigen Figuren. Man fühlt geradezu, wie sich die Jeans beim Lesen automatisch in ein Dirndl verwandelt.“
Blog „nichtnocheinkrimi“, Anke Licht

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