Stücke 6

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ISBN 978-3-7099-8300-3
ca. 450 Seiten, kartoniert
Erscheinungsdatum: 05.11.2026
Artikelnummer: 8300
Auch als Ebook erhältlich

Felix Mitterers größte Bühnenerfolge seit 2013 in einem Band

Neue Stimmen, starke Perspektiven – Vorhang auf für einen der bedeutendsten Dramatiker Österreichs
Felix Mitterers Stücke zählen zu den beliebtesten und meistgespielten auf den österreichischen Theaterbühnen. Seit 1977 schreibt der Tiroler Dramatiker über Helden und Antihelden, Außenseiter und Mutige. Der neue Stückeband stellt seine Werke ab 2013 in den Mittelpunkt: „Jakob der Letzte" (2013), „Der Flaschengeist. Ein Singspiel aus Ozeanien" (2014), „Der Boxer" (2015), „Glanzstoff" (2015), „Märzengrund" (2016), „Galápagos" (2016) und „Luther" (2017).

Mitterers Theatertexte bewegen, mit ungewöhnlichen Schicksalen und außergewöhnlichen Figuren
Mitterer widmet sich den wahren Lebensgeschichten, den Sehnsüchten und Abgründen des Menschseins und fängt diese mit einer klaren, berührenden Sprache ein. So erzählt „Der Boxer" vom Schicksal des deutschen Sinto-Boxers „Rukeli" Trollmann in der NS-Zeit, „Märzengrund" von einem Mann, der vor der modernen Welt in die Abgeschiedenheit einer einsamen Almhütte flieht oder „Galápagos" von einem Ehepaar, das sich auf einer unbewohnten Insel eine neue Existenz aufbauen will.
Was allen Stücken von Felix Mitterer gemein ist: Sie lenken den Blick auf die Probleme unserer Gesellschaft, auf unsere Schwächen und dorthin, wo es wehtut, aber nicht, ohne uns auch die Augen für das Schöne zu öffnen. Seine gesellschaftskritischen Texte fangen das Allgemein-Menschliche ein und tragen es zeitlos weiter: Jede Zeile im neuen Stückeband trifft heute wie auch schon vor zehn Jahren den Kern unserer Existenz.


 


„Wenn Mitterer schreibt, dann geht es ihm um etwas."
Die Presse, Bettina Steiner

„Felix Mitterer zählt zu den Größten der österreichischen Literatur und ist seit Jahrzehnten nicht mehr aus der Kulturszene wegzudenken. Mit seinen gesellschaftskritischen Texten war er oft seiner Zeit voraus."
ORF, Kathrin Zechner

Jedes einzelne Mitterer-Stück ist ein – kunstvoll in die Länge gezogener – Aufschrei..."
der Standard, Ronald Pohl

„In seinen Stücken transzendiert Mitterer Bosheit und Güte auf groteske Weise."
Evelyn Finger, Die Zeit

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