Wie halten Fische die Luft an

Gedichte

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ISBN 978-3-7099-7219-9
80 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
Erscheinungsdatum: 28.07.2015
Artikelnummer: 7219
Auch als Ebook erhältlich

"Andreas Neeser ist ein Autor, der seine Worte sorgsam setzt. Er versteht sich auf Schattierungen und Nuancen, auf die Zwischentöne der Seele."
Neue Zürcher Zeitung, Manfred Papst

Sinnliche Poesie
"ich wachse durch Risse nach innen und schmecke in Spalten | das ewige Gras | kann man riechen, und hör, zwischen blühenden Sätzen im Sommer, und hör, wie die Bilder sich reiben": Andreas Neesers Gedichte sind überaus sinnlich - er gestaltet die Welt zu Sprachlandschaften aus Licht und Geschmack, Farbe und Duft, aus Berührung und Klang.


Lyrischer Dialog mit dem Leben und der Erinnerung
In seinen preisgekrönten, u.a. beim Feldkircher und beim Meraner Lyrikpreis ausgezeichneten Gedichten tritt Andreas Neeser in einen sensiblen und zugleich aufwühlenden Dialog mit dem Leben: in der Begegnung mit der Landschaft, mit der Liebe, mit dem Du und mit dem Ich. Seine Gedichte erzählen vom Erleben des unmittelbaren Augenblicks und von der Erinnerung, von Traum und Wirklichkeit, sie nehmen die Welt über alle Sinneskanäle wahr und fassen ihre Essenz in Sprache. So übersetzt Andreas Neeser die Fülle des Lebens und Erlebens in facettenreiche Sprachkunstwerke voller Klang und Rhythmus - "was er schreibt, ist alles reinste Poesie." (St. Galler Tagblatt)


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Pressestimmen

“In seinem neuen Gedichtband, der drei Zyklen umfasst, schreibt Andreas Neeser anmutiger und inniger denn je …”
NZZ am Sonntag, Manfred Papst

“Ein Meisterwerk an zartester Poesie. Jedes dieser Gedichte öffnet nicht nur eine ganze Welt, sondern geradezu Universen.”
Schweizer Radio SRF 2 Kultur, Susanne Marie Wrage

“schwerelose Vers-Tableaus, die geschult sind am Kanon der modernen Poesie und doch eine ganz eigene Aura entfalten”
Wiener Zeitung, Andreas Wirthensohn

“ein langes elegisches Singen, eingeteilt in kurze Momente des Erinnerns”
Buchkultur, Nils Jensen

“Sinnlich-poetische Gedichte und knisternde Verse”
Aargauer Zeitung, Babina Cathomen

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