Was uns umkreist und was uns bewegt
Ein Gedicht über das Alltägliche, das Kosmische und alles Dazwischen
Was bestimmt unser Dasein? Was gibt uns Orientierung, beeinflusst, wie wir denken, handeln und miteinander leben? Ferdinand Schmatz blickt in seinem neuen Lyrikband auf die Systeme – Planetarien –, die unseren Alltag prägen: auf das Ich und das Wir, auf Mensch und Tier, auf Routinen und Beziehungen. Diese Ordnungen geben Halt und lenken unsere Bahnen, oft ohne dass wir es merken. Manche Abhängigkeiten wählen wir selbst, andere erscheinen uns so selbstverständlich, dass sie fast schicksalhaft wirken.
Ein Lyrikband für Sprachverliebte und Sinnsuchende
Mit „Planetarien des Alltäglichen“ bringt der mehrfach ausgezeichnete österreichische Lyriker Ferdinand Schmatz das Vertraute ins Wanken und eröffnet neue Perspektiven auf unser individuelles und kollektives Leben. Dabei lotet er die Möglichkeiten der Sprache aus: Sinn und Klang, Geschriebenes und Gehörtes greifen ineinander und eröffnen neue Facetten. Kleine Beobachtungen kollidieren mit großen Zusammenhängen und verdichten sich zu einem poetischen Kosmos.
„Die Verteidigung des Menschlichen, die Rettung des Individuums vor den Zumutungen der Welt: in den Büchern von Ferdinand Schmatz findet sie statt."
Katja Gasser, ORF
