Foto: © Andrea Baczynski
Ferdinand Schmatz
Ferdinand Schmatz gehört zu den eigenwilligsten Stimmen der österreichischen Gegenwartslyrik und führt mit seinen Gedichten an die Grenzen dessen, was Sprache freizugeben und festzuhalten vermag. Er lebt als freier Schriftsteller in Wien und im Burgenland, war Leiter des Instituts für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien und schreibt neben Gedichten auch Prosa, Essays und Hörspiele. Für sein Werk erhielt er u. a. den Christine-Lavant-Preis, den H. C.-Artmann-Preis und den Ernst-Jandl-Preis. Bei Haymon erschienen zuletzt „quellen“ (2010), „das gehörte feuer“ (2016) und „STRAND DER VERSE LAUF“ (2022). Im Januar 2027 erscheint Schmatz‘ neuer Lyrikband „Planetarien des Alltäglichen“.