Raoul Schrott

Dada 21/22

Musikalische Fischsuppe mit Reiseeindrücken. Eine Dokumentation über die beiden Dadajahre in Tirol

64,00*

  • kein Nachdruck
  • ISBN 978-3-85218-037-3
  • 240 Seiten, broschiert

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  • * Preis inkl. Mehrwertsteuer.
Artikelnummer: 37 Kategorie:

Die Hauptvertreter des Dadaismus, unter ihnen Hans Arp, Max Ernst und Tristan Tzara, hielten sich 1921/22 in Tirol auf – ein Land, in dem die Auseinandersetzung Dadas mit der Natur erfolgte, eine Zeit, in der ein bisher unbekanntes Kapitel europäischer Kulturgeschichte geschrieben wurde. Sie gaben ein Manifest heraus, veröffentlichten ein Buch und schufen zahlreiche Texte, Collagen und Bilder.
Raoul Schrott präsentiert diese Werke gemeinsam mit größtenteils unveröffentlichten Materialien, bringt sie in ihren ursprünglichen Zusammenhang und folgt der Chronologie der Ereignisse.
Gerald Nitsche geht in seinem Beitrag den Spuren Dadas in der österreichischen Kunst der Gegenwart nach und gibt einen Ausblick auf neue Tendenzen.
In temperamentvoller Zusammenarbeit legen sie ein Buch vor, das selbst als dadaistisches Dokument anzusehen ist.

Raoul Schrott
Dada 21/22
Musikalische Fischsuppe mit Reiseeindrücken. Eine Dokumentation über die beiden Dadajahre in Tirol
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  • 64,00*
  • ISBN 978-3-85218-037-3
  • 240 Seiten, broschiert
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  • Erscheinungstermin: 01.01.1992
  • kein Nachdruck
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Raoul Schrott

Raoul Schrott, geboren 1964, aufgewachsen in Tunis und Landeck, lebt in Österreich. Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin, Dissertation über den Dadaismus, Habilitation 1996. 2012 gemeinsam mit Christoph Ransmayr Poetik-Dozentur in Tübingen. Freier Schriftsteller (Lyrik, Romane, Essays), Verfasser von Hörspielen und Beiträgen für Literaturzeitschriften und Presse, Übersetzer. Zahlreiche Literaturpreise, u.a. Leonce-und-Lena-Preis 1995, Rauriser Literaturpreis 1996, Peter-Huchel-Lyrikpreis 1999, Joseph-Breitbach-Preis 2004, Tiroler Landespreis für Kunst 2009. Bei Haymon: DADA 21/22 (1988), DADA 15/25 (1992), DADAutriche 1907–1970 (1993); Makame (1989), Die Legenden vom Tod (1990), Rime (1991), sub rosa (1993), Ludwig Höhnel – Totenheft (1994), Hotels (1995, HAYMONtb 2014), Finis terrae. Roman (1995) . Die fünfte Welt. Ein Logbuch (2007). Als Herausgeber: N. C. Kaser elementar. Ein Leben in Texten und Bildern (2007). Zuletzt erschienen: Das schweigende Kind (Erzählung, 2012).

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