Franz Josef Noflaner

Dichter Worte. Menschen Blicke

Ausgewählte Werke

34,90 *

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7099-7246-5
  • 528 Seiten, gebunden
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Franz Josef Noflaner – schillernder Außenseiter der Südtiroler Kunst und Literatur.

Ein provokanter Südtiroler Künstler, den es zu entdecken gilt
Klangsüchtiger Dichter und Sprachverliebter, Maler und Zeichner, Autodidakt und Künstler, Schöpfer visionärer Denkfiguren: Franz Josef Noflaner (1904-1989) wurde nie Teil des offiziellen Kunstbetriebs, und doch arbeitete er zeit seines Lebens als Künstler. Neben einer Sammlung ungewöhnlicher Prosastücke und Gedichte schuf Noflaner ein umfassendes Werk von Gemälden und Zeichnungen – ein Werk, das erst jetzt nach seinem Tod erstmals zugänglich gemacht wird.

Vielfältiges künstlerisches Werk erstmals erschlossen
In dieser zweibändigen Ausgabe im Schuber wird das vielfältige Schaffen des Südtiroler Künstlers erstmals umfassend präsentiert. Band 1 versammelt eine repräsentative Auswahl aus dem literarischen Werk Noflaners, von Gedichten, Prosa und Essays bis zu Briefen. Sämtliche Texte in dem Band sind bisher unveröffentlicht. Band 2 zeigt Noflaner als Maler und Zeichner und fungiert damit als erste Monografie zum bildnerischen Werk des Künstlers inklusive eines vollständigen Werkverzeichnisses. Darüber hinaus liefern beide Bände in interessanten Beiträgen Hintergründe, Deutungen und Kontextualisierungen der künstlerischen Arbeiten und werden abgerundet von einer ausführlichen Biographie Franz Josef Noflaners als Schriftsteller und Maler. Fotos und Dokumente aus dem Privatarchiv des Künstlers zeichnen seinen bemerkenswerten Werdegang nach.

Franz Josef Noflaner
Dichter Worte. Menschen Blicke
Ausgewählte Werke
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  • ISBN 978-3-7099-7246-5
  • 528 Seiten, gebunden
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  • Erscheinungstermin: 16.12.2016
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Franz Josef Noflaner

Franz Josef Noflaner, 1904 in St. Ulrich geboren und 1989 in Brixen gestorben, hinterließ nach einem Leben handwerklicher Erwerbstätigkeit in Gröden einen außergewöhnlichen und provokanten künstlerischen Nachlass. Mit seinem schriftstellerischen Werk erweist er sich als ein eigenwilliger Hüter des abendländischen Erbes, abseits der literarischen Strömungen des 20. Jahrhunderts. Sein malerisches und zeichnerisches Werk dagegen liefert obsessive Bilder einer intensiven Realitätserfahrung und ein anschauliches Statement gegen den falschen Fortschritt der Zeit. Im Eigenverlag publizierte er "Gebundene Ehren" (1956), "Kristall und Sonnenlicht" (1957), "Die gefräßige Straße" (1960) und "Antennen wie Schwingungen" (1969). Die bei Haymon 2016 erscheinende zweibändige Werkausgabe eröffnet erstmals einen Zugang zu seinem Gesamtwerk.

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