Sabine Gruber

Am besten lebe ich ausgedacht

Journalgedichte

18,00*

  • in Herstellung
  • ISBN 978-3-7099-8158-0
  • ca. 48 Seiten, kartoniert

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  • * Preis inkl. Mehrwertsteuer.
Artikelnummer: 8158 Kategorie:

Was überdauert nach dem unerwarteten Abschied eines geliebten Menschen? – Sabine Gruber schreibt gegen das Vergessen und das Verschwinden an.

Lyrische Tagebuchfragmente über das Abschiednehmen, Bewahren und Weitermachen
Ein geliebter Mensch verschwindet aus unserem Leben. Was bleibt uns dann noch? – Es sind die Gegenstände, die weiterexistieren und Geschichten erzählen. Orte, die Gemeinsames erinnern, sich aber gleichzeitig für Neues öffnen. Landschaften und Gebäude, Gerüche, Bilder aus der Vergangenheit, literarische Bezüge. Ungeachtet der Erschütterung über den Verlust geht das Leben weiter, im Wechselspiel der Jahreszeiten entstehen neue intensive Alltags- und Reisebilder, welche die Trauer mit poetischer Kraft zu überwinden streben.



Über Sehnsuchts- und Erinnerungsorte, die von Brüchen und wiedergewonnener Lebensfreude zeugen
In dem ihr eigenen, verblüffend lebensnahen Ton entlockt Sabine Gruber den Augenblicken des Alltags ihre poetische Kraft. In Am besten lebe ich ausgedacht verknüpft sie Liebessterben und Liebeswerben, Gelebtes und Erdachtes, Historisches und Eigenes zu einem faszinierenden poetischen Kalendarium.



Baustein um Baustein fügt Gruber zu einem schillernden Alltagskalendarium zusammen, wach, feinfühlig, mit genauem Blick noch auf Kleinstes und ebensolchem Ohr für die im Lärm der Zeit fast unhörbar gewordene Musik der Phänomene und ihrer Bedeutungen.
Mirko Bonné

Sabine Gruber
Am besten lebe ich ausgedacht
Journalgedichte
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  • 18,00*
  • ISBN 978-3-7099-8158-0
  • ca. 48 Seiten, kartoniert
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  • Erscheinungstermin: 08.02.2022
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Sabine Gruber

Sabine Gruber, geboren 1963 in Meran/Italien, lebt in Wien. Seit 1984 Veröffentlichungen von Romanen, Gedichten, Erzählungen, Hörspielen und Theaterstücken. Mehrfach ausgezeichnet, u.a. Reinhard-Priessnitz-Preis (1998), Anton-Wildgans-Preis (2007), Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien (2015) und Österreichischer Kunstpreis für Literatur (2016). Zuletzt erschienen „Stillbach oder Die Sehnsucht“ (2011), ihr Debütroman „Aushäusige“ in einer Neuausgabe bei HAYMONtb (2011) und die beiden Gedichtbände in bibliophiler Ausstattung „Zu Ende gebaut ist nie“ (Haymon 2014) und „Am Abgrund und im Himmel zuhause“ (Haymon 2018). 2022 erscheint ihr dritter Lyrikband „Am besten lebe ich ausgedacht. Journalgedichte“ bei Haymon.

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