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14 Suchergebnisse für: unfollow stella

Unfollow Stella

Follower oder Verfolger: Die Suche nach einer Vermissten im stillgelegten Dublin führt Patsy Logan in die harte virtuelle Realität

Foto: © Orla Connolly
Ellen Dunne

Ellen Dunne ist in Salzburg geboren, aber folgte ihrer Sehnsucht nach dem Meer – und […]

„Manchmal sind wir die Müllabfuhr des Internets.“ Ein Interview mit der Content-Managerin Hannah Schlüter
In „Unfollow Stella“ von Ellen Dunne muss Kriminalhauptkommissarin Patsy Logan tief in die Schattenseiten der Sozialen Medien eintauchen. Was User*innen und Follower*innen oft nicht sehen, ist Alltag derer, die täglich in die tiefsten Abgründe schauen, um andere vor ihnen zu schützen: Content-Moderator*innen. Hannah Schlüter ist eine von ihnen. 
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„Es mag Sie irritieren, Herr Inspektor, dass weibliche Gehirne manchmal dem männlichen überlegen sind, doch Sie müssen sich nun leider damit abfinden.“
Dieses Zitat stammt von Miss Marple, mit der Agatha Christie schon in den 90ern zeigte, dass Frauen* das Krimigenre meisterhaft beherrschen. Dennoch: die ermittelnden Figuren blieben oft Cis-Männer: alternde, allmächtige Polizisten oder Detektive mit Genieanwandlungen, eine einzelne, mächtige Figur, die mehr oder weniger im Alleingang ihre Fälle löst, „die Bösen“ bekämpft und für die Sicherheit aller verantwortlich ist.
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„Irland war schon eine einzige Inspiration für mich, da kannte ich das Land nur aus Büchern und Filmen.“ – ein Interview mit Ellen Dunne
Im Interview sprechen wir mit Ellen Dunne über die Verbindung von Bayern und Irland, die Zuverlässigkeit von Erinnerungen, Irlands gewaltige Landschaften und deren Auswirkungen aufs Schreiben und erfahren den einen oder anderen Geheimtipp für den nächsten Irland-Besuch.
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Kriminell gute Weihnachtsgeschenke: Spannung unterm Weihnachtsbaum
Jedem Tierchen sein Pläsierchen – und jedem Krimifan sein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk. Das Krimi-Genre ist so verschieden wie die Geschmäcker, und den perfekten Krimi zu verschenken ist in vielerlei Hinsicht das perfekte Weihnachtsgeschenk: herrlich spannende Lektüre für die nebeligen Feiertage, ein guter Grund zum Liegenbleiben nach übermäßigem Genuss von Weihnachtsleckereien und die Freude über ein persönliches und wirklich passendes Geschenk. Damit das Krimigeschenk auch bestimmt ins Schwarze trifft, haben wir für euch die besten Tipps zusammengestellt.
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„Guter Journalismus bedingt immer Ernsthaftigkeit und Distanz. Bei einem satirischen Kriminalroman kann, darf und muss ich diese Gesetze brechen.“ – ein Interview mit Wolfgang Ainetter
Im Interview sprechen wir mit Wolfgang Ainetter über die Macht des satirischen Kriminalromans, seinen Wiener Schmäh und die Skurrilität des realen Lebens.  
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„Ich wünsche mir mehr Diversität, also: mehr Autor*innen aus allen möglichen Welten, mit allen möglichen Hintergründen, mit verschiedensten Geschichten und Figuren. Sonst hat der Krimi keine Zukunft.“ – Till Raether im Interview
Von Sherlock Holmes über Miss Marple bis zu Holly Gibney: Das Krimi-Genre verändert sich. Aber warum? Und was braucht ein Krimi heute, um zeitgemäß zu sein? Wir haben uns mit dem Autor Till Raether darüber unterhalten – und dabei auch erfahren, welche Krimis ihn in letzter Zeit total begeistert haben.
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„Trotz allen Fortschritts ist es nicht die KI, die Verantwortung trägt.“ Universitätsprofessorin Anne Siegetsleitner zu Fragen der Ethik in der Forschung
Georg Haderer wirft in seinem Kriminalroman „Seht ihr es nicht?“ die Frage auf: Was darf Wissenschaft und wo stößt sie an ihre moralischen Grenzen? Wir haben mit Univ.-Prof.in  Mag.a Dr.in Anne Siegetsleitner darüber gesprochen, was überhaupt unter den Begriffen „Moral“ und „Ethik“ zu verstehen ist,  welche Herausforderungen im Bereich der Technik am drängendsten sind und ob eine „Angst vor den Maschinen“ gerechtfertigt ist.    
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„Gasperlmaier hängt noch immer das Image des Tollpatschs nach.“ – Herbert Dutzler im Interview
Franz Gasperlmaier hat bereits im Bergwerksstollen ermittelt, sich im Fasching als Trommelweib getarnt, bei Verfolgungsjagden auf Gebirgsstraßen geschwitzt und dabei diverse Verbrecher*innen gestellt. Herbert Dutzler verrät uns, was „Letztes Zuckerl“ für den Franz bereithält und inwiefern sich der Ermittler der Herzen über die Jahre verändert hat.    
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Wien
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Tirol
Die Zeitgeschichte Österreichs – kompakt und anschaulich dargestellt in neun Bänden zu den österreichischen Bundesländern. […]
Körper kaufen

Nicht. Frei. Verfügbar.

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„Hinter jeder Idylle lauert leider auch das Böse.“ – ein Interview mit Chefinspektorin Edwina Teufel
Mit Edwina sprechen wir im Interview über ihren untrüglichen Ermittlersinn, das Jonglieren zwischen Idylle und Gefahr, ihr Bauchgefühl für ungewöhnliche Zusammenhänge und natürlich über ihren Spitznamen und ihr Wutbuch.
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„Erst, wenn Frauen wütend auf ihre lahmen Ehemänner, Boyfriends und Affären werden, können wir das Patriarchat bezwingen.“ – ein Interview mit Bianca Jankovska
Im Interview sprechen wir mit Bianca Jankovska über ihr außergewöhnliches Debüt, weibliche Solidarität und Wut, die Umkehrung patriarchaler Machtgefälle und erfahren, was wir von einer Protagonistin wie FUCKGIRL unbedingt lernen müssen.
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„Guter Journalismus bedingt immer Ernsthaftigkeit und Distanz. Bei einem satirischen Kriminalroman kann, darf und muss ich diese Gesetze brechen.“ – ein Interview mit Wolfgang Ainetter
Im Interview sprechen wir mit Wolfgang Ainetter über die Macht des satirischen Kriminalromans, seinen Wiener Schmäh und die Skurrilität des realen Lebens.  
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„Wer nicht am Ast sägt, auf dem er sitzt, hat sein Selbst verloren.“ – Christoph W. Bauer über seine Novelle
Ein Baustellenlärm wird zum Störgeräusch im Leben eines Mannes – und wirft die Frage auf: Sind wir mehr als bloßer Zufall? Christoph W. Bauer liefert mit „Lärm“ eine literarisch fein gearbeitete Novelle über das Leben, das Scheitern an sich selbst und der Frage danach, was die Jahre aus uns gemacht haben. Ein Interview
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„Irland war schon eine einzige Inspiration für mich, da kannte ich das Land nur aus Büchern und Filmen.“ – ein Interview mit Ellen Dunne
Im Interview sprechen wir mit Ellen Dunne über die Verbindung von Bayern und Irland, die Zuverlässigkeit von Erinnerungen, Irlands gewaltige Landschaften und deren Auswirkungen aufs Schreiben und erfahren den einen oder anderen Geheimtipp für den nächsten Irland-Besuch.
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„Wieso Heimat?“ Zehn Jahre später. Ein Gastbeitrag von Selim Özdogan
Vor zehn Jahren erschien Selim Özdogans Roman „Wieso Heimat, ich wohne hier zur Miete“ zum ersten Mal. Die Welt, in die dieser Text hineingeschrieben wurde, war eine andere, die Gesellschaften und öffentlichen Diskussionen, mit denen diese Geschichte in Beziehung trat, haben sich stark verändert. Und dennoch bietet der moderne, bittersüß-humorvolle Schelmenroman um Krishna Mustafa vielleicht gerade in unserer Gegenwart eine Perspektive, die aktueller nicht sein könnte. Über das Navigieren zwischen Zuschreibungen, Essentialisierungen, Vereinnahmungen haben wir Selim Özdogan befragt, der in diesem Gastbeitrag über Aktualität und Überzeitlichkeit seiner Figuren spricht. Ein kleine Kontextualisierung.
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„Die Genre-Grenzen schaffen ein Gerüst, in dem man sich zurechtfindet.“ – ein Interview mit Herbert Dutzler
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16 Tage gegen Gewalt an Frauen – 16 feministische Buchtipps
In diesem Magazinbeitrag findest du 16 feministische Buchtipps, die sich in verschiedenster Form mit Gewalt gegen Frauen auseinandersetzen. Sie machen Lebensrealitäten von Frauen sichtbar und sie machen uns darauf aufmerksam, welch ein strukturelles, tief verankertes Problem diese Gewalt ist. Sie erinnern uns, wie dringend wir Gewalt gegen Frauen, patriarchale Strukturen und misogyne Haltungen bekämpfen müssen – jeden einzelnen Tag. Denn Hass gegen Frauen ist lebensgefährlich.
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